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Warn-Apps: Rechtzeitiger Alarm verhindert Schäden

Warn-Apps: Rechtzeitiger Alarm verhindert Schäden

17. Oktober 2025
Noch nie hat sich der Klimawandel hierzulande so häufig und so deutlich gezeigt wie in den vergangenen Monaten: Schwere Gewitter bestimmen die Großwetterlage und haben in diesem Jahr bereits so manchen Keller überflutet. Hagelkörner in Tischtennisball-Größe sind keine Seltenheit mehr, starke Stürme sorgen dafür, dass Regenwasser gegen Fassaden peitscht und Gartenbäume ihre Äste oder Wipfel verlieren. 

Wohnen– Noch nie hat sich der Klimawandel hierzulande so häufig und so deutlich gezeigt wie in den vergangenen Monaten: Schwere Gewitter bestimmen die Großwetterlage und haben in diesem Jahr bereits so manchen Keller überflutet. Hagelkörner in Tischtennisball-Größe sind keine Seltenheit mehr, starke Stürme sorgen dafür, dass Regenwasser gegen Fassaden peitscht und Gartenbäume ihre Äste oder Wipfel verlieren. 

Dass die Häufung von heftigen Unwettern keine „gefühlte Wahrheit“, sondern handfeste Realität ist, zeigen die Statistiken von Versicherungen. Diese zeigen glasklar: Unwetter haben in den vergangenen Jahren zugenommen und vergleichsweise höhere Schäden angerichtet. Gegen abgedeckte Dächer oder umgestürzte Bäume können Haus- und Immobilienbesitzer nicht viel tun. Mit Schotts oder Fensterläden lässt sich jedoch wirksam gegen Wassereinbruch in Wohnräume vorgehen. Autobesitzer können – wenn möglich – ihr Auto in einen geeigneten Unterstand oder eine Garage stellen, um Hagelschäden zu vermeiden. Um all das tun zu können, muss man allerdings rechtzeitig Bescheid wissen, was sich da am Horizont zusammenbraut. 

Um über herannahende Unwetter mit genügend Vorlauf informiert zu werden, können Mieter, Haus- oder Grundbesitzer natürlich in erster Linie auf die Wettervorhersage in Funk und Fernsehen achten. Sie können aber auch zusätzlich Apps auf ihren Smartphones installieren. Zwei Apps sind hervorzuheben: Die WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und die Warnapp „Katwarn“ des Zivil- und Katastrophenschutzes. Bei „WarnWetter“ kann gewählt werden, für welche Wetterlagen  Warnungen per ausgegeben werden. Ein Radarbild gibt Aufschluss über die Zugbahnen von Schlechtwetterfronten. „Katwarn“ hingegen kündigt außer heftigen Gewittern auch Bombenfunde, Großbrände oder Umweltkatastrophen an. 

Es mag einfach klingen, aber Apps sind eine vielfach unterschätzte Möglichkeit, über aktuelle Unwetterlagen informiert zu werden. Wenngleich sich ein Gewitter oft nicht punktgenau in seiner Intensität oder Ausdehnung vorhersagen lässt, geben diese aktuellen Vorhersagen aufs Smartphone doch zuverlässige Hinweise, wann die Dachfenster besser geschlossen oder die Markisen eingefahren werden sollten. 

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