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Vögel füttern (5): Welcher Vogel wie versorgt werden will

Vögel füttern (5): Welcher Vogel wie versorgt werden will

17. Oktober 2025
Mit einer so genannten Wallbox laden Elektroauto-Besitzer ihr Mobil in der eigenen Garage oder Einfahrt auf. Was aber, wenn unterwegs der Saft ausgeht? In Weilheim bald kein Problem mehr. Das E-Ladesäulen-Netz der Kreisstadt ist noch engmaschiger geworden.

Garten– Wer sich glücklich schätzen kann, einen Balkon oder sogar Garten zu besitzen, wird sehr wahrscheinlich im Winter Vögel füttern. Es tut der Seele gut, in der dunklen Jahreszeit ein wenig Gesellschaft von gefiederten Freunden zu haben – und ganz abgesehen davon kommt besagtes Geflügel so besser durch den Winter. Worauf beim Betrieb eines klassischen Vogelhäuschens (Teil 1: Das Vogelhaus1) geachtet werden sollte, welcher Vogel welches Futter mag  (Teil 2: Das Vogelfutter), was bei Balkonfütterung zu beachten ist (Teil 3: Der Balkon) und, wie man gutes Vogelfutter selber macht (Teil 4: Vogelfutter selber machen) – das war Inhalt  der ersten vier Teile dieser kleinen Serie. Dieses Mal sei ein Blick darauf geworfen, welcher Vogel welchen Futterplatz bevorzugt. 

Man könnte meinen, hungrigen Piepmätzen wäre es piepegal, unter welchen Umständen sie dinieren: Hauptsache nahrhaft und viel. Ein Trugschluss, wie eine Mitteilung des Landesbunds für Vogel- und Naturschutz (LBV) nahelegt. Bayerns ältester Naturschutzverband veröffentlicht regelmäßig Tipps zur artgerechten Fütterung. Demnach ist nicht nur die Art des Futters, sondern auch die der Futterstelle wichtig: „So wird man eine Amsel beispielsweise kaum an einer Futtersäule wiederfinden, wohingegen andere Vogelarten genau diese Vorrichtung bevorzugen“, schreibt der LBV. 

So richtig egal ist es demnach eigentlich nur Buchfink, Feld- und Haussperling oder Star, wo sie ihr Futter bekommen. Tendenziell bevorzugen sie aber durchaus das Futterhäuschen, wo sich auch Gimpel und Dompfaff wohlfühlen. Letztere können auch mit einer Futtersäule umgehen, wo sie sich mit sämtlichen Meisenarten treffen. Blau-, Kohl-, Tannen- oder Haubenmeisen haben ihr Futter schon deswegen gern baumelnd, weil sie hervorragende Kletterer sind und bei dieser Art der Fütterung am wenigsten Konkurrenz fürchten müssen. Klettern können auch Spechte, Kleiber oder Gartenbaumläufer von Natur aus sehr gut, weswegen ihnen ein Futterbrett oder Fettfutter an einer Baumrinde am liebsten ist. 

Informationen zur Arbeit des LBV sowie zum Vogel- und Naturschutz unter: www.lbv.de.  




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