Spätestens, wenn das Bild bei Netflix & Co. wieder zuckelt oder beim Videoanruf einfriert, erscheint ein Glasfaser-Anschluss verlockend. Für Pollinger Internetnutzer werden Bildstörungen und Verbindungsprobleme, wenn mal wieder zu viele im Haus gleichzeitig zu viel machen, bald der Vergangenheit angehören. Zumindest legt das eine Mitteilung der Weilheimer Stadtwerke nahe. Während aktuell die „Dorfheizung Polling“ im Klosterdorf Fernwärmeleitungen verlegt und dafür Straßen aufgegraben werden, nutzen die Stadtwerke die Gelegenheit und legen in Zusammenarbeit mit dem regionalen Telekommunikations-Anbieter „M-Net“ gleich auch Glasfaserkabel in den Untergrund. So soll verhindert werden, dass die Teerdecke zweimal geöffnet werden muss. Was die Einwohner der rund 3600-Einwohner-Gemeinde tun müssen, um an einen Glasfaser-Anschluss und damit an Downloadraten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde zu kommen, lässt sich bei der Gemeindeverwaltung Polling oder bei den Weilheimer Stadtwerken in Erfahrung bringen.




